top of page
Suche

Die feinstofflichen Körper des Menschen - der Ätherkörper


Dies ist der erste Teil einer vierteiligen Blogartikelserie zu den feinstofflichen Körpern des Menschen. Diese sind


- Der Ätherkörper

- Der Astral-, Emotional- oder Wunschkörper

- Der Mentalkörper

- Der Kausalkörper oder spiritueller Körper


Die nachfolgenden Ausführungen stammen vor allem aus dem Buch „Der Ätherkörper“ von Arthur E. Powell und von meinem Wissen als ausgebildeter Pranic Healer (Prana-Heiler). Arthur E. Powell stützt sich vor allem auf zahlreiche theosophische Bücher – zumeist aus der Feder von Dr. Annie Besant und dem hellsichtigen Charles W. Leadbeater.


Allgemeines

Der Ätherkörper ist einer der Körper im sogenannten Vierkörpersystem des Menschen. Es gibt noch weitere, höherschwingende Körper, die aber zurzeit nicht Gegenstand unserer Betrachtung sind.


Damit Du einordnen kannst, wo der Ätherkörper sich befindet, führe ich kurz nochmals alle Körper auf, und zwar vom grob- zum feinstofflichen, vom tief- zum hochschwingenden:


- Äther: Ort der Vitalität, Aufnahme von Prana, physisches Doppel

- Astral: Ort der Gefühle, Emotionen, Wünsche, Begierden, Verlangen, Empfindungen

- Mental: Ort der Gedanken, mentalen Prozesse, konkretes Denken, niedere Vernunft

- Kausal: Sitz der Seele, Intuition (höhere Vernunft)


In der physischen Materie gibt es die folgenden sieben Dichtegrade:


- Fest

- Flüssig

- Gasförmig

- Ätherisch

- Super-ätherisch

- Subatomar

- Atomar


Der physische Körper ist aus fester, flüssiger und gasförmiger Materie zusammengesetzt.


Der Ätherkörper setzt sich aus den vier feinstofflichen Ebenen der physischen Materie zusammen (ätherisch, super-ätherisch, subatomar und atomar).


Der Ätherkörper oder das ätherische Doppel – wie er auch genannt wird – ist ein genaues Abbild des physischen Körpers, d.h. dass alle Organe, Drüsen usw. im Ätherkörper abgebildet sind. Der Ätherkörper ragt beim Durchschnittsmenschen ein paar Zentimeter über den physischen Körper hinaus.


Der Sanskritname Prânamâyakosha bedeutet „Träger des Prana“ und gibt damit die Funktion dieses Körpers preis. Der Ätherkörper ist dafür zuständig Prana aus der Umwelt aufzunehmen und diese weiterzuleiten.


Da der Ätherkörper noch rein physischer Natur ist – wenn auch feinstofflich – kann er durch Kälte, Hitze und starke Säuren beeinträchtigt werden.


Prana

In unserem Sonnensystem gibt es drei verschiedene Energiearten, die sich nicht in die anderen Energieformen umwandeln lassen:


- Fohat (Elektrizität)

- Prana (Vitalität)

- Kundalini (Schlangenkraft)


Fohat beinhaltet all die physischen Kräfte, die ineinander umwandelbar sind wie Elektrizität, Magnetismus, Licht, Hitze, Klang, Bewegung usw. 


Prana ist die Vitalkraft, die den physischen und ätherischen Körper versorgt und ihn bei ausreichender Versorgung gesund erhält.

 

Kundalini ist die sogenannte Schlangenkraft mit Sitz im Wurzelchakra. Über die Kundalini gibt es einen separaten Artikel mit dem Titel „Die Erweckung der Kundalini“.


Der Mensch nimmt Prana über die Nahrung, das Wasser, die Luft und in Form von sogenannten Vitalitätskügelchen auf. Auf letztere komme ich gleich zu sprechen.


Wenn der Mensch seinen physischen Körper gesund erhalten will, sollte er nebst dem Erschaffen von positiven Gefühlen und Gedanken auf die Qualität der Nahrung und des Wassers achten. Frische Lebensmittel enthalten selbstverständlich mehr Prana als z.B. industrielle Fertigprodukte.


Über „Die Bedeutung der Ernährung auf dem spirituellen Weg“ habe ich in einem separaten Blogartikel geschrieben.


Vitalitätskügelchen

Die Vitalitätskügelchen lassen sich bei schönem, sonnigem Wetter am Himmel beobachten. Es sind diese kleinen, weiß glänzenden sich schnell bewegenden Punkte, die man bei entspanntem Schauen sehen kann.


Die Vitalitätskügelchen entstehen, indem ein Atom (hier ist nicht das chemische Atom gemeint, sondern einfach ein kleines Teilchen) sechs weitere Atome zu sich heranzieht, welche sich wie auf einer Perlenschnur miteinander verbinden.


Je mehr Sonnenlicht, desto mehr Vitalitätskügelchen sind vorhanden, d.h. dass im Sommer mehr solche Kügelchen vorhanden sind als im Winter, was die Erklärung dafür ist, dass die Menschen im Winter für Krankheiten anfälliger sind. In der Nacht sind aus demselben Grunde viel weniger Vitalitätskügelchen vorhanden. Dies ist wohl der Grund oder einer der Gründe, warum der Mensch sich schlafen legen muss.


Das Milzchakra

Dem Milzchakra kommt bei der Verteilung des Prana eine besondere Bedeutung zu.


In meinem Blogartikel „Die Funktion und tiefere Bedeutung der Chakren“ kannst Du mehr über die Chakren erfahren.


Allgemein sind die Chakren Kraftwirbel bzw. Kraftzentren, die verschiedene Energien verteilen. Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Rad oder Drehscheibe.


Es gibt in jedem Chakra zwei verschieden laufende Kraftströme bzw. -bewegungen:


Die eine Bewegung startet vom Zentrum aus und verteilt die einströmende Kraft nach aussen, quasi zum Rand des Rades hin. Dies erzeugt wie in einem Fahrrad Speichen, die das Chakra in gleich grosse Abschnitte unterteilen. Diese Abschnitte werden auch Blütenblätter genannt. Je höher das Chakra schwingt, desto mehr solcher Blütenblätter sind vorhanden. 


Die andere Bewegung dreht sich wellenförmig im Kreis herum und zwar über und unter den Speichen hindurch so wie beim Boden eines geflochtenen Korbes.


Das Milzchakra absorbiert die Vitalitätskügelchen aus der Luft und spaltet sie wieder in die einzelnen Atome auf. Diese Atome weisen folgende Pranafarben auf:


Rosarot

Dunkelrot

Orange

Gelb

Grün

Blau

Violett


Die Atome Dunkelrot bis Violett verteilen sich auf die sechs Speichen bzw. Blütenblätter des Milzchakras und werden zu den andern Chakren weitergeleitet, welche das Prana den zugeordneten Organen, Drüsen usw.  zuführen.


Die Gesundheitsaura

Das rosarote Atom strömt durch das Chakrenzentrum ins Nervensystem und verteilt dort seine Kraft. Nach Abbau der Kraft verlässt es durch die Hautporen den Körper und bildet die so genannte Gesundheitsaura, die einige Zentimeter über den Körper hinaus reicht. Ein gut funktionierendes Milzchakra kann mehr Vitalitätskügelchen aufnehmen, als der Körper braucht, so dass unverbrauchte Teilchen über die Poren in die Gesundheitsaura schiessen, was gesunde, starke Streifen bzw. Strahlen erzeugt. 


Die Gesundheitsaura hat den Zweck, Krankheitserreger davon abzuhalten, in den Körper einzudringen. Ein geschwächtes Milzchakra kann zu einer geschwächten Gesundheitsaura führen, bei welcher die Gesundheitsstrahlen unregelmässig auftreten, ineinander verwickelt sind oder in sich zusammenfallen. Eine solche Aura ist für Krankheitserreger empfänglich.


Schlaf kann sehr viel dazu beitragen, dass sich eine Gesundheitsaura erholt. Dies ist wohl der Grund, dass ein kranker Mensch so viel schläft. Die innere Reparaturarbeit bzw. die Abwehr der Krankheitserreger und der Aufbau der Gesundheitsaura benötigen viel Energie, so dass keine mehr übrig bleibt für äusserliche Aktivitäten.


Ginseng

Mein spiritueller Lehrer Master Choa Kok Sui hat zusammen mit Hellsichtigen mit koreanischem und chinesischem rotem Ginseng experimentiert und festgestellt, dass bei den Versuchspersonen von 14 bis 45 Jahren bei einer Einzeldosis von 500mg bis 5 g die Gesundheitsaura sich um einiges weitet, die Hauptchakren sich vergrössern und graugefärbte Materie ausgeschieden wird. Es empfiehlt sich deshalb, vor allem in geschwächten und stressigen Zeiten mit wenig Sonnenlicht, eine regelmässige Einnahme von diesem Ginseng.


Schutzschilde

Eine weitere Möglichkeit für eine starke Gesundheitsaura, die keine Krankheitserreger hineinlässt, ist das Bilden eines ätherischen Schutzschildes.


Ich habe einen speziellen Onlinekurs erstellt, in dem Du verschiedene Schutztechniken erlernen kannst. Nebst diesem ätherischen Schutzschild lernst Du weitere Schutzschilde zu bauen, z.B. zur Abwehr von negativen astralen und mentalen Einflüssen oder Angriffen. Nebst diesen Schilden erlernst Du viele weitere hilfreiche Schutztechniken. Zudem zeige ich Dir,  wie Du Deine Aura stärken und Dein Energieniveau erhöhen kannst. 



Heilmethoden

Verschiedene Heilmethoden arbeiten auf der Grundlage dieses Wissens über den Ätherkörper. Pranic Healing oder auf Deutsch Prana-Heilung, das ich selbst gelernt habe, ist eine davon und sehr zu empfehlen. Es besteht aus verschiedenen Stufen. Wenn man alle Stufen gemeistert hat bzw. die entsprechenden Kurse besucht hat, hat man die Möglichkeit, ins Arhatic Yoga einzusteigen, das einem bei seriöser und regelmässiger Praxis einen unbeschreiblichen Fortschritt auf dem spirituellen Weg bringen kann. Wer sich angesprochen fühlt, erkundige sich näher.


Wenn Du nicht so viel Geld ausgeben möchtest oder es Dir nicht zur Verfügung steht, dann wäre mein eigener preiswerter Onlinekurs „Heile Dich selbst“ eine Alternative. Dieser besteht aus einem Grundlagen- und einem Aufbaukurs. Du lernst dort verschiedene Techniken der Selbstheilung, die Du auch bei anderen anwenden kannst.


Ich habe den Kurs zusammen mit Arcturus, dem Anführer der Arkturianer entwickelt. Deshalb enthält er Techniken aus der 7. Dimension, die auch noch wirksam sein werden, wenn wir uns bereits in der 5. Dimension befinden.  





64 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Comments


bottom of page