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Abwehrmechanismen bei Trauma - Schutzstrategien verstehen statt bekämpfen
Viele Menschen, die beginnen, sich mit Trauma zu beschäftigen, stoßen irgendwann auf ein unangenehmes Gefühl: Sie erkennen Verhaltensweisen an sich, die sie selbst ablehnen. Rückzug. Kontrolle. Anpassung. Vermeidung. Oder das Gefühl, innerlich „abgeschaltet“ zu sein. Nicht selten entsteht dann der Gedanke: „Warum bin ich so?“„Was stimmt nicht mit mir?“ Dieser Artikel lädt zu einem Perspektivwechsel ein. Denn das, was heute als hinderlich erlebt wird, war früher oft notwendig.
paulbetschart63
19. Feb.3 Min. Lesezeit


Trauma und das Nervensystem - warum dein Körper nicht einfach loslassen kann
Viele Menschen mit Traumaerfahrungen hören gut gemeinte Sätze wie: „Du musst doch nur loslassen.“ „Das ist doch vorbei.“ „Reiss dich zusammen.“ Was dabei übersehen wird: Trauma ist kein rein mentales Problem . Es ist vor allem eine Reaktion des Nervensystems . Solange dieses im Alarmzustand bleibt, kann der Körper nicht einfach entspannen – egal, wie sehr man es sich wünscht. Das Nervensystem als Schutzsystem Dein Nervensystem hat eine zentrale Aufgabe: Sicherheit herstellen
paulbetschart63
12. Feb.2 Min. Lesezeit


Kindheitstrauma – wie frühe Erfahrungen deine Beziehungen bis heute beeinflussen
Viele Menschen wünschen sich Nähe, Verbundenheit und stabile Beziehungen – und erleben gleichzeitig immer wieder Unsicherheit, Rückzug oder Konflikte. Oft liegt der Ursprung dieser Muster in frühen Beziehungserfahrungen, lange bevor bewusste Erinnerungen entstanden sind. Die ersten Beziehungen prägen alles Die Beziehung zu den ersten Bezugspersonen ist für ein Kind existenziell. Sie vermittelt Sicherheit, Orientierung und emotionale Regulation. Wenn diese Beziehungen instabil
paulbetschart63
27. Jan.2 Min. Lesezeit
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