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Energetische Traumatherapie bei Kindheitstrauma


Viele Menschen, die sich mit Trauma beschäftigen, haben bereits Erfahrungen mit Gesprächstherapie gemacht. Für manche war diese hilfreich, für andere blieb trotz Einsicht das Gefühl bestehen, dass sich innerlich wenig verändert. Genau an diesem Punkt taucht oft die Frage auf, ob es Zugänge gibt, die tiefer oder anders wirken.


Energetische Traumatherapie ist kein Gegenmodell zur Gesprächstherapie, sondern ein Ansatz, der eine tiefere Ebene des Erlebens einbezieht.

 

Warum Gespräche bei Trauma an Grenzen stoßen

Gespräche helfen dabei, Erfahrungen zu verstehen, einzuordnen und Worte für das Erlebte zu finden. Bei Trauma zeigt sich jedoch häufig, dass Verstehen und Einsicht allein nicht ausreicht.

Der Grund liegt darin, dass Trauma:

  • nicht nur kognitiv gespeichert ist

  • stark über Körper und Nervensystem wirkt

  • oft vorsprachlich entstanden ist


Das bedeutet: Ein Teil der Erfahrung ist dem bewussten Denken nur begrenzt zugänglich.

 

Energiearbeit als Zugang zu tieferen Ebenen

Traumatische Erfahrungen wirken oft dort weiter, wo Worte fehlen. Energiearbeit kann hier ein Zugang sein, weil sie:

  • nicht auf Erklärungen angewiesen ist

  • das Tempo des Systems respektiert

  • auch dann wirksam sein kann, wenn Erinnerungen fehlen

 

Energiearbeit ist kein Hokuspokus

Dass Energiearbeit mit den heutigen wissenschaftlichen Methoden nicht erklärt werden kann, bedeutet nicht, dass sie nur funktioniert, wenn man daran glaubt.


In meiner langjährigen Arbeit als Energieheiler erlebe ich immer wieder, dass energetische Blockaden wahrgenommen und gezielt bearbeitet werden können. Dafür ist es nicht notwendig, dass ein Klient bestimmte Erinnerungen bewusst abrufen oder seine Erfahrungen vollständig in Worte fassen kann.

 

Der Mensch besitzt neben seinem physischen Körper verschiedene Energiekörper und Energiezentren, die Chakren. Diese können von entsprechend sensitiven Menschen wahrgenommen werden.


Genau hier setzt die energetische Traumatherapie an: Sie arbeitet nicht nur mit dem, was der Verstand bereits verstanden hat, sondern auch mit Belastungen und Blockaden, die sich im Energiesystem zeigen.

 

Für wen dieser Ansatz sinnvoll sein kann

Energetische Traumatherapie kann besonders dann hilfreich sein, wenn:

  • Gespräche allein nicht ausreichen

  • der Körper stark reagiert

  • emotionale Tiefe schwer zugänglich ist

  • ein sanfter Weg gesucht wird

 

Die Vorteile von energetischer Traumatherapie

  • kann über die Ferne stattfinden, man erspart sich einen weiten Weg in eine Praxis

  • Energietechniken können auch zur Selbstheilung angewendet werden

  • Blockaden können aufgespürt und aufgelöst werden an Orten, wo man mit dem Verstand nicht hinkommt

  • Tiefe Schichten können erreicht und berührt werden

  • Die Auflösung von Blockaden ist endgültig und nachhaltig – es funktioniert nach dem Zwiebelprinzip, eine Schicht wird gelöst und dann die nächste

  • Energiearbeit wirkt sofort, rasch und effektiv

  • Die Auswirkungen sind unmittelbar fühl- und feststellbar


Willst du diesen Ansatz kennenlernen?

Wenn dich dieser Ansatz anspricht und du ihn gerne näher kennenlernen möchtest,  dann melde dich bei mir für ein kostenloses Beratungsgespräch, um herauszufinden, was dir wirklich helfen kann.

  


Wenn du zunächst selbst erfahren möchtest, wie ich arbeite, kannst du auch eine einzelne Sitzung zum regulären Tarif buchen, ohne dich für eine weitere Begleitung entscheiden zu müssen.


 

Zusammenfassung

Energetische Traumatherapie ist ein ganzheitlicher Ansatz, der dort ansetzt, wo Gespräche allein an Grenzen stoßen. Sie bezieht Körper, Nervensystem und feine Wahrnehmungsebenen mit ein und arbeitet prozess- und lösungsorientiert.

 

Weiteres Wissen

Möchtest du mehr über Trauma und das Nervensystem erfahren und warum dein Körper nicht einfach loslassen kann, dann klicke hier.


Möchtest du die 5 zentralen Schritte auf dem Weg zur Heilung von Kindheitstrauma kennenlernen, dann klicke hier.

 

Und hier gibt’s weiteres Wissen zu den Chakren und den feinstofflichen Körpern des Menschen:

 

Der Astralkörper (auch emotionaler Körper genannt)

Der Kausalkörper (auch spiritueller Körper genannt)



 

 

 

 
 
 

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