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Die Funktion und tiefere Bedeutung der Chakren

Aktualisiert: 6. Nov. 2023



Hinweis: Das Wissen, das ich hier ausschnittweise preisgebe, stammt zum grössten Teil von meinem geschätzten Lehrer Master Choa Kok Sui (MCKS) – der Begründer von Prana-Heilung und Arhatic Yoga – aus seinem sehr empfehlenswerten Buch „Kabbala und Chakras“.


Bei den meisten Chakrabeschrieben findest Du am Ende ein Video zum jeweiligen Chakra. Die Videos beinhalten eine Erklärung zum Chakra und eine geführte Meditation.


Falls Du gerne selbst mit Deinen Chakren arbeiten möchtest, dann empfehle ich Dir meinen Online Selbstlernkurs "Heile Dich selbst - Grundlagen".


Beginnen wir nun mit den Chakren - von oben nach unten:

Das Kronenchakra

Das Kronenchakra ist der Eintrittspunkt der göttlichen Energie. Es ist das Zentrum des Christusbewusstseins oder des Buddhabewusstseins.

Das Kronenchakra kontrolliert und energetisiert die Zirbeldrüse, das Gehirn und letztendlich auch den gesamten Körper. Das Kronenchakra ist in der Zirbeldrüse – auch blaue Perle genannt – verankert. Die Zirbeldrüse ist mit der Höheren Seele verbunden. In der Meditation über die blaue Perle bzw. über die Seele von MCKS kann diese Verbindung erlebt und verstärkt werden.

Das Kronenchakra ist auch der Sitz der höheren Intuition. Diese manifestiert sich als direktes Wissen oder unmittelbare innere Wahrnehmung.

Durch das Kronenchakra sind wir spirituell nach oben hin verwurzelt. Es ist eine spirituelle Schnur – auch Antahkarana genannt – die uns mit der Höheren Seele verbindet. Regelmässiges Beten und Meditieren verstärkt diese Schnur, ebenfalls gutes Denken und Handeln.

Während einer höheren Meditation (höheren heisst hier, wenn viel göttliche Energie aktiviert wird) kann die Kundalini erwachen. Die göttliche Energie aus dem Kronenchakra erweckt und reguliert die Kundalini. Bei einer ungenügend vorbereiteten Person bzw. bei Personen, die es übertreiben, kann das zum Kundalinisyndrom führen. Dies äussert sich z.B. in Schlaflosigkeit, Fieber oder Überhitzung, Reizbarkeit und Ärger, Verstärkung von negativen Charakter-/Verhaltenseigenschaften, erhöhter Sexualtrieb, finanzielle Probleme.

In der Kabbala heisst das Kronenchakra Kether, was auch heisst „Ich bin, der ich bin“ oder „So ham“. Wer nicht geübt ist im Meditieren, sollte mit dem Gebrauch des Wortes „Kether“ Vorsicht walten lassen. In der Meditation über das Vater unser von MCKS werden die Kabbala-Begriffe in der Zuordnung zu den Chakren verwendet.


Das Stirnchakra

Das Stirnchakra ist das Zentrum des unteren kosmischen Bewusstsein, anders ausgedrückt des unteren buddhischen Bewusstseins. Es ist auch das Zentrum der niederen Intuition. Während man im Kronenchakra direkt weiss (formlos), ist die Wahrnehmung im Stirnchakra von einer Form begleitet, z.B. Bilder, Klänge oder Gerüche.

Das Stirnchakra – auch als 3. Auge bekannt - ist das Zentrum der Hellsinne (hellsehen, hellfühlen, hellhören, hellschmecken, hellriechen).

Das Stirnchakra ist in der Mitte der Stirn, oberhalb des Ajnachakras. Auf alten, authentischen Kunstwerken Asiens befindet sich das spirituelle Auge stets mitten auf der Stirn und nicht etwa zwischen den Augenbrauen.

Das Stirnchakra energetisiert und kontrolliert wie das Kronenchakra die Zirbeldrüse. Es kontrolliert ebenfalls das Nervensystem und das linke Auge.

Das Stirnchakra ist der Zugang zur inneren Welt, zur spirituellen Welt.

In der Kabbala heisst das Stirnchakra Chokmah (ausgesprochen = tschogma), was Weisheit bedeutet.



Das Ajnachakra

Das Ajnachakra ist das Zentrum der höheren geistigen Kräfte, der höheren mentalen Fähigkeiten, nämlich des abstrakten Denkens im Vergleich zum Halschakra, welches das Zentrum des konkreten Denkens ist.

Es ist auch das Zentrum des höheren Willens, welches von höherer Intelligenz gesteuert ist im Vergleich zum Solarplexus, welches das Zentrum des niederen Willens ist und emotional gesteuert ist. Die Stärke der meisten Menschen entstammt vorwiegend dem Solarplexuchakra. Bei einem spirituell höher entwickelten Menschen stammt diese Kraft vorrangig aus dem Ajnachakra.

Das Ajnachakra, welches zwischen den Augenbrauen liegt, reguliert und energetisiert die Hypophyse und die endokrienen Drüsen und es energetisiert zu einem gewissen Grad auch das Gehirn. Das Ajnachakra wirkt auch auf das rechte Auge, das rechte Ohr und die Nase.

Es wird auch als Meisterchakra bezeichnet, weil es die anderen Chakras und die ihnen zugeordneten Drüsen und damit die lebenswichtigen Organe steuert und kontrolliert.

In der Kabbala heisst das Ajnachakra Binah und bedeutet Verstehen.

In der Kabbala, dem Lebensbaum bilden das Stirn- und das Ajnachakra das erste Gegensatzpaar von Intuition und Intellekt, welche sich gegenseitig ergänzen. Intuition allein nützt nichts, wenn man sie nicht umsetzen kann, dazu braucht es nämlich auch die Intelligenz. Intelligenz ohne Gebrauch der Intuition führt wiederum zu keinen ganzheitlichen Resultaten.



Das Halschakra

Das Halschakra ist das Zentrum der unteren geistigen Kräfte, der niederen mentalen Fähigkeiten. Dies beinhaltet das konkrete Denken, das Planen, Organisieren, Studieren und Erforschen.

Das Halschakra ist auch das Zentrum der höheren Kreativität, wie z.B. Malen, Musik machen, einfach überhaupt der kreative Ausdruck in all seinen Ausdrucksformen.

Das Halschakra energetisiert und kontrolliert den Halsraum, die Kehle, den Stimmapparat, die Luftröhre, die Schilddrüse, die Nebenschilddrüsen, das Lymphsystem und beeinflusst zu einem gewissen Grade auch das Sexualchakra.

In der Kabbala heisst das Halschakra Daath und bedeutet Wissen.

Im Zusammenhang mit dem Halschakra ist auch Folgendes wichtig: „Was aus unserem Mund herauskommt, ist wichtiger als das, was in ihn hineingeht.“ Das heisst, wenn wir unrein sprechen oder sogar lügen, dann verschmutzt das unsere inkarnierte Seele.


Das Herzchakra

Das Herzchakra ist das Zentrum der höheren Emotionen: Friedfertigkeit, Gelassenheit, Freude, Mitgefühl, Güte, Sanftheit, Zärtlichkeit, Fürsorglichkeit, Rücksichtnahme, Geduld, Einfühlungsvermögen usw. Es ist auf den Nächsten ausgerichtet im Gegensatz zum Solarplexuschakra, das auf das eigene Ich orientiert ist, also die Selbstbezogenheit verkörpert. Beide Qualitäten braucht es im Leben, deshalb ist es auch wichtig, dass beide ausgewogen entwickelt werden. Es braucht eine Ausgewogenheit zwischen Egoismus und Altruismus.

Wenn das Solarplexuschakra überaktiv ist, überschwemmt es das Herzchakra und diese schönen Gefühle können nicht mehr gefühlt werden. Entweder stärkt man dann das Herzchakra zum Beispiel mit Meditation oder sonst etwas Schönem für das Herz oder man reinigt sich von den niederen Emotionen des Solarplexuchakra.

Das Herzchakra ist eine Art Kopie des Kronenchakras. Wenn das Herzchakra nicht in gesunder Weise arbeitet, kann das Kronenchakra nicht aktiviert werden.

Das Herzchakra kontrolliert das Herz und die Thymusdrüse. Das rückwärtige Herzchakra beeinflusst vor allem die Lunge und den Blutkreislauf, in geringerem Masse auch das Herz und die Thymusdrüse. Das Herzchakra reguliert über die Thymusdrüse auch die Fähigkeit des Körpers, Infektionen abzuwehren.

In der Kabbala wird das Herzchakra Chesed (ausgesprochen = tschäsiid) genannt und bedeutet Gnade und Barmherzigkeit. Kabbalisten nennen es auch Gedulah, was Grosszügigkeit und Fülle bedeutet. Im Geben liegt das Geheimnis des Wohlstandes und der Fülle. Man kann es auch so ausdrücken: „Im Geben werden wir im empfangen“, „wer reichlich sät, wird reichlich ernten.“ Wenn Du z.B. finanzielle Fülle willst, dann spende 10% deines Nettoeinkommens (nach Abzug der Steuern). Oder wenn Du z.B. mehr Liebe möchtest, dann verschenke Liebe.



Das Solarplexuschakra

Das Solarplexuschakra ist das Zentrum der niederen Emotionen wie Wut, Hass, Angst, Zorn, Gier, Neid, Abhängigkeit, Sucht usw. Es steht auch im Zusammenhang mit Gemütszuständen wie Reizbarkeit, Groll, Besorgnis, innere Anspannung, Selbstsucht, Aggressivität, Abhängigkeit und weitere. Positive Qualitäten des Solarplexus sind Mut, Ausdauer, Stärke, positive Macht, positives Durchsetzungsvermögen, Gerechtigkeitsempfinden und Fairness. Es reagiert sehr empfindlich auf Emotionen, Spannung und Stress.

Das Solarplexuschakra kontrolliert und energetisiert das Zwerchfell, die Bauchspeicheldrüse, die Leber und den Magen; zu einem gewissen Grade auch den Dünn- und Dickdarm, den Blinddarm und die Lunge. Es reguliert auch den Wärmehaushalt. Über die Leber bestimmt das Solarplexuschakra auch wesentlich die Qualität und Reinheit des Blutes und über den Cholesterinspiegel zu einem guten Teil auch die Gesundheit des Herzens.

Viele Menschen leben aus ihrem Solarplexuschakra heraus - dem Sitz des niederen Willens. Sie sind emotional gesteuert und nicht via Ajnachakra - dem Sitz des höheren Willens - wie es bei höher entwickelten Menschen der Fall ist.

In der Kabbala heisst das Solarplexuschakra Gevurah, was Strenge, Urteil, Kraft bedeutet.

In der Kabbala bilden das Herz- und Solarplexuschakra das zweite Gegensatzpaar: der Ausgleich zwischen Strenge und Gnade. Es braucht im Leben eine Balance zwischen Strenge und Gerechtigkeit und Gnade und Barmherzigkeit.




Das Nabelchakra

Das Nabelchakra ist das Zentrum des instinktiven Wissens, dem sogenannten Bauchgefühl. Das Nabelchakra bestimmt auch die Qualität unserer Beziehungen.

Das Nabelchakra kontrolliert und energetisiert den Dünndarm, den Dickdarm, die Nebennierendrüsen und den Blinddarm.

Krankheiten im Zusammenhang mit dem Nabelchakra: Verstopfung, Durchfall, schlechte Verdauung, Blinddarmentzündung, andere Darmleiden, geringe Vitalität.

In der Kabbala heisst das Nabelchakra Tipharet (ausgesprochen = Tifaret), was Schönheit bedeutet. Dort bildet sich das synthetische Chi, welches wie eine goldene Sonne aussieht und die Fähigkeit beeinflusst, Prana aufzunehmen, zu verteilen und zu assimilieren. Wer mehr von diesem synthetischen Chi bilden kann, kann auch mehr Prana aufnehmen. Diese subtile Energie ist auch notwendig, um dem physischen Körper eine schnellere Entwicklung zu ermöglichen.


Das Milzchakra

In der Kabbala heisst das Milzchakra Netzach, was Sieg und Macht bedeutet.

Das Milzchakra absorbiert Luftprana, spaltet es in verschiedene Pranafarben, leitet es den andern Hauptchakren zu und wird so im ganzen Körper verteilt.

Das Milzchakra reguliert und energetisiert die physische Milz. Diese filtert unnötige und ungesunde Stoffe aus dem Körper heraus. Sie reinigt auch das Blut von Krankheitserregern und zerstört verbrauchte Blutzellen. Die Milz produziert auch Antikörper.

Zeichen eines schlecht funktionierenden Milzchakras sind allgemeine Müdigkeit, Trägheit, mangelnde Immunabwehr, schlechte Blutwerte und Blutkrankheiten, Arthritis, Rheuma und Depression.

Da das Milzchakra nahe beim Nabelchakra liegt, kann man bewusst ins Nabelchakra einatmen und es so hoch energetisieren. Auf diese Weise wird auch das Milzchakra energetisiert und kann so mehr Luftprana aufnehmen. Das Energieniveau steigt so im ganzen Körper an.

Das Meng-Mein-Chakra

Das Meng-Mein-Chakra, das sich hinten am Rücken gegenüber dem Nabelchakra befindet, ist wie eine Pumpstation, das die Energie vom Wurzelchakra zu den höherliegenden Chakras leitet.

Das Meng-Mein-Chakra kontrolliert und energetisiert die Nieren, die Nebennierendrüsen und den Blutdruck.

Gewalttätige Menschen haben ein überaktives Meng-Mein-Chakra, ebenfalls Menschen mit einer Krebserkrankung.

Krankheiten im Zusammenhang mit einen schlecht funktionierenden Meng-Mein-Chakra: Nierenprobleme, Bluthochdruck, schwache Vitalität, Rückenschmerzen

In der Kabbala heisst das Meng-Mein-Chakra Hod, was Ruhm bedeutet.

In der Kabbala bilden das Milzchakra und das Meng-Mein-Chakra das dritte sich ergänzende Gegensatzpaar, das wohl - zumindest für mich - am schwierigsten zu verstehen ist. In einer Konfliktsituation gibt es immer verschiedene Handlungsmöglichkeiten: entweder sucht man den Sieg (Netzach) oder kann durch Verständnis zu einer harmonischen Lösung beitragen (Hod). Ihr stimmt mir wahrscheinlich zu, dass man in den meisten Fällen die harmonische Lösung anstreben sollte, aber vermutlich ist es ja nicht immer möglich.



Das Sakral- oder Sexualchakra

Das Sakral- oder Sexualchakra ist das Zentrum der niederen Kreativität, weil mit den zugehörigen Geschlechtsteilen physisches Leben erzeugt werden kann. Das Zentrum der höheren Kreativität liegt im Halschakra, das wir ja bereits besprochen haben.

Das Sexualchakra korrespondiert mit dem sexuellen Instinkt und dem Sexualtrieb. KünstlerInnen haben oft ein grosses Sexualchakra und deshalb auch einen starken Sexualtrieb.

Aufgrund unserer religiösen Erziehung, der jahrtausendalten patriarchalen Gesellschaftsstruktur oder eines (jahrelangen) Übergriffs kann es im Sexualchakra viele Blockaden geben. Dies können z.B. Versprechen und Keuschheits-Gelübde aus früheren Leben sein, Scham- und Schuldgefühle, welche unserem Sexualleben die Tiefe und den Genuss nehmen und/oder fehlendes Vertrauen in die Menschen bzw. in das andere Geschlecht aufgrund eines traumatischen sexuellen Übergriffs.

Das Sexualchakra kontrolliert und energetisiert die Geschlechtsorgane, die Blase und zu einem gewissen Grad auch die Beine, den Hals und den Kopf. Menstruationsbeschwerden und Blasenentzündungen, die bei Frauen scheinbar relativ häufig vorkommen, haben mit dem Sexualchakra zu tun. Auf der seelischen Ebene symbolisieren Entzündungen immer innere Konflikte.

In der Kabbala heisst das Sexualchakra Yesod, was Basis bedeutet.

Für die spirituelle Entwicklung ist ein gesundes, starkes Sexualchakra notwendig. Die überschüssige Sexualenergie aus einem nicht gehemmten Sexualchakra steigt zu den höheren Chakren und wird so transmutiert, d.h. von einer niedrigeren Schwingung in eine höhere umgewandelt - im Gegensatz zur Transformation, wo eine höhere Schwingung in eine niedrigere umgewandelt wird. Die Sexualität sollte als etwas Natürliches angesehen werden und als Möglichkeit, zusammen mit seinem Gegenüber die göttliche Einheit zu erfahren. Dies kann z.B. im Tao oder im Tantra gelernt werden. Eine Sexualität, bei der man auch die spirituelle Vereinigung mit seinem Partner anstrebt, ist weitaus erfüllender als die blosse Befriedigung des Sexualtriebs.

Im Anfangs erwähnten Buch wird eine Technik beschrieben, wie die Sexualenergie transmutiert werden kann, ohne Beisein eines Partners. Diese Technik hilft, die spirituelle Entwicklung zu beschleunigen, da die niedrigschwingende Sexualenergie im Kronenchakra in höherschwingende Energie umgewandelt wird.



Das Wurzelchakra

Das Wurzelchakra ist das Zentrum des Selbsterhaltungstriebes, des Lebenswillens und des Überlebensinstinkts. Depressive und suizidgefährdete Menschen haben ein erschöpftes oder nicht genügend aktiviertes Wurzelchakra. Hyperaktive Kinder und Menschen, die an Schlaflosigkeit leiden, haben in der Regel ein überaktives Wurzelchakra.

Das Wurzelchakra energetisiert und kräftigt unseren ganzen Körper, es beeinflusst Knochen, Muskeln, Gewebe und allgemein die inneren Organe, die Vitalität, Körpertemperatur, die Wachstumsgeschwindigkeit bei Babys und Kindern und auch via Knochenmark die Qualität des Blutes.

Wer ein schwaches Wurzelchakra hat, fühlt sich hier auf der Welt vermutlich nicht so wohl und hat tendenziell auch Schwierigkeiten, eigene Ideen umzusetzen und materielle Fülle zu erlangen.

Ein Teil der Energie aus dem Wurzelchakra geht in das Gehirn und in die Chakras im Kopfbereich, deshalb ist ein richtig funktionierendes Wurzelchakra wichtig.

In der Kabbala heisst das Wurzelchakra Malkuth, was mit Königreich oder einfach Reich übersetzt werden kann.



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