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Spirituellen Fortschritt erkennen


Lerne, Dein spirituelles Wachstum richtig einzuschätzen


Auf dem spirituellen Weg haben wir immer wieder mal das Bedürfnis zu wissen, wo wir stehen. Wenn Du meine Blogbeiträge kennst, dann weisst Du, dass die geistige Welt Deinen spirituellen Fortschritt an der Menge des Lichtes, welches stabil in Deinem Energiesystem vorhanden ist, misst. Dies ist der sogenannte Lichtquotient. Vielleicht hast Du die Möglichkeit, Deinen Lichtquotienten selbst intuitiv zu ermitteln oder Du kennst jemanden, der das für Dich tun kann.


Alternativ kannst Du meinen Blogbeitrag «Spirituelle Entwicklung – Einweihungen 1 bis 7» lesen und Dich dort einordnen. Für die 3. Einweihung braucht es einen ungefähren Lichtquotienten von 56% (vermutlich ein paar Prozentpunkte darüber). Viele Menschen sind noch nicht an diesem Punkt, denn die 3. Einweihung bedeutet, dass man mit seiner Seele verschmilzt und die Persönlichkeit darin aufgeht.


Welche anderen Möglichkeiten hast Du, Deinen spirituellen Fortschritt zu erkennen:


Innere Ruhe und Gelassenheit: Du spürst und beobachtest, dass Du allgemein oder in gewissen Situationen gelassener und mit mehr innerer Ruhe reagieren kannst.


Tiefe in der Meditation: Du spürst und beobachtest, dass Du in der Meditation einfacher und tiefer in die Stille eintauchen kannst und dass Du weniger von Gedanken abgelenkt wirst.  


Weltliche Anhaftungen: Es fällt Dir auf, dass Du im Vergleich zu früher weniger an bestimmten weltlichen Dingen hängst oder diese anstrebst.


Feinfühligkeit: Du spürst und beobachtest, dass Deine Wahrnehmung von Energien zugenommen hat und dass Du darin feinfühliger geworden bist.


Unterscheidungsvermögen: Du merkst immer klarer, was Dir guttut und was nicht und Du merkst immer klarer, welcher inneren Stimme Du folgen sollst.


Akzeptanz: Du merkst, dass Du heute im Vergleich zu früher gewisse Dinge, die sich nicht ändern lassen, akzeptieren bzw. mehr akzeptieren kannst. Dies ist ein Ausdruck von gewachsener Liebe.


Vergebung: Im Gegensatz zu früher bist Du bereit, andern zu vergeben oder die Vergebung fällt Dir leichter und sie geht schneller vonstatten.


Gedanken: Du hast mehr positive als negative Gedanken. Negative Gedanken lässt Du immer weniger zu.


Emotionen: Du hast negative Emotionen wie Hass, Neid, Gier, Zorn, Eifersucht usw. überwunden oder geschmälert und Du kultivierst höherschwingende Tugenden wie Mitgefühl, Barmherzigkeit usw.


Ängste: Du bist weniger von Ängsten betroffen bzw. lässt Dich weniger von Ängsten leiten. Du entscheidest Dich immer mehr für Mut und Liebe.


Ich könnte hier noch viele andere Beispiele anführen, aber es geht nicht darum, dass ich einen kompletten Katalog für das spirituelle Wachstum erstelle.


Ich möchte Dir einfach grundsätzlich aufzeigen, wie Du Deinen spirituellen Fortschritt eruieren kannst. Grundvoraussetzung ist selbstverständlich die Selbstreflektion.


Du kannst für Dich z.B. erfassen – auf einer Skala von 1-10 – wo Du in Bezug auf Deine spirituelle Entwicklung stehst. Dann schreibst Du auf, wo Du in 1, 5 oder 10 Jahren stehen möchtest und wie Du das erreichen kannst. Welche Schritte musst Du unternehmen, um das zu erreichen.


Schlussendlich ist es dann nicht so wichtig, dass Du genau diese Zahl erreichst, sondern dass Du Fortschritte gemacht hast. Wenn Deine Zahl höher wird, dann ist es ein Grund, Dir zu gratulieren, ausser Du warst in Bezug auf Deine spirituelle Praxis zu faul und zu bequem. Dann würdest Du Dir wahrscheinlich nicht gratulieren wollen.


Warum ist es denn so wichtig, den eigenen spirituellen Fortschritt festzuhalten?


Der Mensch vergisst sehr schnell und oft sieht er nur das, was noch nicht in Ordnung ist. Er kommt wieder an das gleiche Problem heran, von dem er gedacht hat, dass er es schon gelöst hat und ist dann mehr oder weniger frustriert. In Wahrheit zeigt sich aber einfach wieder ein tieferer und vielleicht auch ein neuerer Aspekt des gleichen Themas, weil es in der Tiefe noch nicht gelöst ist.


Wenn ich mit meinen Klienten arbeite, dann lasse ich sie jeweils einordnen – von einer Skala von 1 – 100% - wo sie in Bezug auf ihre Themen stehen und wohin sie kommen wollen.


Das kann dann z.B. so aussehen:


Jemand möchte von Angst, Sorgen und Zweifel zu mehr Mut und Selbstvertrauen finden. Wir halten dann fest, wie hoch diese Ängste, Sorgen und Zweifel sind und wie hoch sie aktuell bei Mut und Selbstvertrauen sind. Dann formulieren die Klienten das Ziel, z.B. ich möchte vom jetzigen Stand Mut von 30% auf 80% kommen und in Bezug auf Selbstvertrauen machen wir das gleiche.


Schon nach ein paar Sitzungen stellen die Klienten jeweils fest, dass sich diese Werte geändert haben. Wir halten dies dann wieder fest und arbeiten weiter. Das gibt dem Klienten ein gutes Gefühl, weil er oder sie merkt, dass Fortschritte erzielt wurden.  Klar, das Ziel ist noch nicht erreicht, aber wir sind auf dem Weg dorthin. Deshalb kann ich es nur nochmals wiederholen:


Erkenne und würdige Deinen spirituellen Fortschritt!


Wenn Du regelmässig Deine spirituellen Übungen praktizierst und Heilarbeit (allein oder mit Begleitung) ausübst, dann ist Dir der spirituelle Fortschritt gewiss!


Wenn Du Deine Probleme und Themen nicht alleine bewältigen möchtest, dann melde Dich bei mir. In einem kostenlosen Beratungsgespräch schilderst Du mir, wo der Schuh drückt, und ich erkläre Dir, wie ich Dir weiterhelfen kann. Ich freue mich auf Dich!



 


 

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